Zum Inhalt springen
Illustrative Zeichnung der St. Bartholomew's Church of England Primary
Kate Kendall 28. April 20201 Minute lesen

Verbesserte Kommunikation beim Fernunterricht

Übersetzung erstellt von einem KI-Übersetzungsdienst

St. Bartholomew’s, eine Grundschule der Church of England in Loughborough, nutzt die Plattform bereits seit mehreren Jahren. Zuvor wurde die Plattform vom Kollegium vor allem zur Ablage von Dokumenten und Schulrichtlinien verwendet. Aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus und der damit verbundenen Schulschließung stand die Schule vor der Aufgabe, alternative Wege zu finden, um Lehren und Lernen aus der Ferne zu ermöglichen. Ihre Strategie bestand darin, auf die bereits vorhandenen Ressourcen zurückzugreifen und die Nutzung der Plattform auszuweiten, um Lernmaterialien für die Schülerinnen und Schüler bereitzustellen. In diesem Artikel beschreibt Sonya Campbell, stellvertretende Schulleiterin der St. Bartholomew’s Church of England Primary School, die Schritte, die ihr Team bei der Einführung von Fernunterricht durchlaufen hat.

Vor dem Ausbruch des Coronavirus hatten wir keine wirkliche Strategie für das Fernlernen. Wir ermutigten unsere Kinder, online Ressourcen zu nutzen, und abonnierten eine Reihe von Online-Lernprogrammen wie Times Table Rockstars. Die Kinder brauchten jedoch mehr, und so beschlossen wir, das Fernlernen über unsere bestehende Plattform einzurichten. Unsere erste Priorität war es, die Kinder mit Logins auszustatten. Unser Lehrer:innen hat dann einige Tage damit verbracht, Ordner zu erstellen und Ressourcen und Einstellungen Aufgaben hochzuladen, damit die Kinder sie ausfüllen konnten.

„Die Plattform hat sich in dieser ungewöhnlichen Zeit als zentrales Kommunikationsinstrument erwiesen und ermöglicht es uns, mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft in Kontakt zu bleiben.“ 


Lieblings-Tools

Die Lehrkräfte haben festgestellt, dass das Ankündigungstool besonders hilfreich ist – vor allem die Möglichkeit, Ankündigungen im Voraus zu planen. Das Ankündigungstool ermöglicht es außerdem, einfache und klare Informationen auch an die Eltern zu kommunizieren. Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 schätzen insbesondere das Aufgabentool, und das Chat-Tool erlaubt es den Kindern, weiterhin auf unkomplizierte Weise miteinander zu kommunizieren.

„Die Nutzung einer Lernplattform hat es uns ermöglicht, mit den Kindern in Kontakt zu bleiben. Außerdem können wir Lernaktivitäten bereitstellen, die sowohl die schulische Bildung als auch den allgemeinen Tagesablauf der Kinder und ihrer Familien unterstützen.“

 

Empfehlung für Schulen

Die Rückmeldungen von Kindern, Lehrkräften und Eltern waren durchweg positiv. Die Einrichtung des Fernunterrichts war einfach und schnell, und die Aufgaben für die Kinder werden nun täglich bereitgestellt. Mein Rat an andere Schulen lautet: Haltet es einfach, gebt nicht zu viel auf und konzentriert euch darauf, dass die Kinder einige Aufgaben gut erledigen. Schulen müssen außerdem sicherstellen, dass die Kinder problemlos auf die benötigten Materialien zugreifen können.

ZUGEHÖRIGE ARTIKEL