Erfahren Sie, warum Schulen sich für ein europäisches, speziell für Bildung entwickeltes LMS entscheiden und nicht für allgemein ausgerichtete Plattformen.
Verbesserte Kommunikation beim Fernunterricht
Übersetzung erstellt von einem KI-Übersetzungsdienst
St. Bartholomew’s, eine Grundschule der Church of England in Loughborough, nutzt die Plattform bereits seit mehreren Jahren. Zuvor wurde die Plattform vom Kollegium vor allem zur Ablage von Dokumenten und Schulrichtlinien verwendet. Aufgrund des Ausbruchs des Coronavirus und der damit verbundenen Schulschließung stand die Schule vor der Aufgabe, alternative Wege zu finden, um Lehren und Lernen aus der Ferne zu ermöglichen. Ihre Strategie bestand darin, auf die bereits vorhandenen Ressourcen zurückzugreifen und die Nutzung der Plattform auszuweiten, um Lernmaterialien für die Schülerinnen und Schüler bereitzustellen. In diesem Artikel beschreibt Sonya Campbell, stellvertretende Schulleiterin der St. Bartholomew’s Church of England Primary School, die Schritte, die ihr Team bei der Einführung von Fernunterricht durchlaufen hat.
Vor dem Ausbruch des Coronavirus hatten wir keine richtige Strategie für den Fernunterricht; wir ermutigten unsere Kinder, einige Online-Ressourcen zu nutzen, und abonnierten eine Reihe von Online-Lerntools wie „Times Table Rockstars“. Da die Kinder jedoch mehr brauchten, beschlossen wir, den Fernunterricht mithilfe unserer bestehenden Plattform einzurichten. Unsere oberste Priorität war es, den Kindern Zugangsdaten zuzuweisen; unsere Lehrer:innen verbrachten Lehrer:innen einige Tage damit, Ordner anzulegen, Materialien hochzuladen und Aufgaben für die Kinder bereitzustellen.
„Die Plattform hat sich in dieser ungewöhnlichen Zeit als zentrales Kommunikationsinstrument erwiesen und ermöglicht es uns, mit allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft in Kontakt zu bleiben.“
Lieblings-Tools
Die Lehrkräfte haben festgestellt, dass das Ankündigungstool besonders hilfreich ist – vor allem die Möglichkeit, Ankündigungen im Voraus zu planen. Das Ankündigungstool ermöglicht es außerdem, einfache und klare Informationen auch an die Eltern zu kommunizieren. Unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 schätzen insbesondere das Aufgabentool, und das Chat-Tool erlaubt es den Kindern, weiterhin auf unkomplizierte Weise miteinander zu kommunizieren.
„Die Nutzung einer Lernplattform hat es uns ermöglicht, mit den Kindern in Kontakt zu bleiben. Außerdem können wir Lernaktivitäten bereitstellen, die sowohl die schulische Bildung als auch den allgemeinen Tagesablauf der Kinder und ihrer Familien unterstützen.“
Empfehlung für Schulen
Die Rückmeldungen von Kindern, Lehrkräften und Eltern waren durchweg positiv. Die Einrichtung des Fernunterrichts war einfach und schnell, und die Aufgaben für die Kinder werden nun täglich bereitgestellt. Mein Rat an andere Schulen lautet: Haltet es einfach, gebt nicht zu viel auf und konzentriert euch darauf, dass die Kinder einige Aufgaben gut erledigen. Schulen müssen außerdem sicherstellen, dass die Kinder problemlos auf die benötigten Materialien zugreifen können.