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Bildungspartnerschaft der Bundesländer mit itslearning

Länderübergreifendes Projekt & itslearning

Zusammenarbeit für die digitale Bildung

Weiterentwicklung von itslearning für den länderübergreifenden Einsatz

Das länderübergreifende Vorhaben (LüV) zur Weiterentwicklung von itslearning ist eine wegweisende Initiative im Rahmen des „DigitalPakt Schule“, die das Lernmanagementsystem gezielt an die Anforderungen der teilnehmenden Länder – Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein – anpasst und deren Zusammenarbeit stärkt. Der DigitalPakt Schule fördert nicht nur Projekte an Schulen, sondern auch innovative Infrastrukturmaßnahmen, die über die Landesgrenzen hinausgehen.

Diese länderübergreifenden Vorhaben sind im föderalen Bildungssystem einzigartig und zielen darauf ab, eine bundesweit einsetzbare digitale Bildungsinfrastruktur zu schaffen. Im Rahmen dieses Projekts wird itslearning als digitale Lernplattform um maßgeschneiderte Funktionen erweitert, die speziell auf die Bedürfnisse der deutschen Bildungslandschaft ausgerichtet sind. So wird ein Mehrwert geschaffen, der über das bestehende Produkt hinausgeht und eine leistungsstarke, länderübergreifende Lösung ermöglicht.

Infrastrukturen schaffen

intuitiv

BENUTZERFREUNDLICHE BEDIENUNG 

Die Benutzerfreundlichkeit von itslearning wird durch verschiedene Maßnahmen verbessert, um die Anwendung für alle Nutzerinnen und Nutzer zugänglicher zu machen. Dies umfasst die Optimierung der Barrierefreiheit, um den Anforderungen der WCAG 2.1 (Web Content Accessibility Guidelines) zu entsprechen, sowie die Vereinfachung der Benutzeroberfläche für Grundschülerinnen und Grundschüler. Durch die Reduzierung der Komplexität der Oberfläche und eine visuellere Navigation wird die Anwendung gerade für junge Lernende leichter verständlich.

Auf einen Blick

INFRASTRUKTURMASSNAHMEN 

Im Bereich der Infrastruktur werden innovative Maßnahmen umgesetzt, die itslearning zukunftsfähig macht. Dazu gehört der Import von Moodle-Kursen, der eine nahtlose und automatisierte Übertragung von Kursen ermöglicht, sowie die manuelle Übertragung von itslearning-Kursen nach Moodle. Mit einem schülerzentrierten Datenmodell entsteht ein zentraler Speicherort für die Daten von Lernenden. Für mobile Endgeräte wird zudem eine optimierte Tablet-App entwickelt – für eine zukunftsfähige Bildungsinfrastruktur.

zeitersparend

STANDORTÜBERGREIFENDE ZUSAMMENARBEIT

Die Zusammenarbeit zwischen dem LüV und itslearning konzentriert sich auf die schul- und länderübergreifende Zusammenarbeit und den Austausch von offenen Bildungsinhalten. Ein verbesserter Kurskatalog ermöglicht Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern die Zusammenarbeit über Schul- und Landesgrenzen hinweg. Das schülerzentrierte Datenmodell stellt sicher, dass Schülerinnen und Schüler ihre Bildungsinhalte auch bei einem Schulwechsel weiterhin nutzen können. So wird die Zusammenarbeit auf allen Ebenen, von Lehrkräften bis hin zu Lernenden, gestärkt.

Roadmap 

Die folgenden Punkte der Roadmap in direktem Zusammenhang mit dem länderübergreifenden Vorhaben, einer Zusammenarbeit zwischen vier deutschen Bundesländern – Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein – und itslearning. Während diese Entwicklungen speziell für die teilnehmenden Bundesländer konzipiert sind, werden alle Punkte dieser Roadmap der itslearning-Plattform veröffentlicht und nach Fertigstellung allen Kunden zur Verfügung gestellt.

  • Automatische Migration von Moodle
    Entwicklung von Tools zur Erleichterung der nahtlosen Übertragung von Moodle-Kursen nach itslearning, einschließlich einer Massenimport-/Exportfunktion sowie der manuellen Übertragung von itslearning-Kursen nach Moodle.
  • Zukunftssicheres Lernen mit einem schülerzentrierten Datenmodell
    : Schaffung einer zentralen Anlaufstelle für die Arbeit der Schülerinnen und Schüler, Verbesserung der Funktionen für die Zusammenarbeit in Kursen und Einrichtung eines Datenspeichers für die Verwaltung von Lernendendaten.  
  • Verbesserung der Funktionalität des Kurskatalogs und gemeinsame Nutzung von Kursen und Kursinhalten
    Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit und der Benutzeroberfläche des Kurskatalogs, um Lehrkräften und Lernenden die gemeinsame Nutzung von Kursvorlagen an verschiedenen Standorten zu ermöglichen.
  • Barrierefreiheit
    Durchführung eines WCAG 2.1-Audits und Umsetzung von Verbesserungen mit Schwerpunkt auf einer besseren Navigation und schnelleren Ladezeiten, um die Barrierefreiheit für die Nutzer zu verbessern.
  • Anpassung des LMS für die Grundschule
    Entwicklung eines neuen Kurstyps, der auf die Grundschulbildung zugeschnitten ist, Verbesserung der Tools zur Erstellung von Aufgaben und Inhalten sowie Erweiterung der Multimedia-Funktionen zur Support Lernender.
  • Tablet-App und Verbesserung der mobilen Nutzung
    Optimierung des LMS für die Nutzung auf Tablets, Verbesserung der Funktionen zur Erstellung und Verwaltung von Aufgaben sowie Integration nativer Funktionen wie Benachrichtigungen und Kalendersynchronisierung für die mobile Nutzung

Stimmen aus der Arbeitsgruppe

Arne Ruhe
Dr. Arne RuheLeiter des Referats „Bildung in der digitalen Welt“ bei der Senatorin für Kinder und Bildung in Bremen
"Die Initiative eröffnet neue Wege der Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg und bietet gemeinsame Kurse und Schulungen an, die bisher nur in begrenzten, manuellen Formaten verfügbar waren. Dieser Ansatz hat das Potenzial, den Zugang zu und die Nutzung von Bildungsressourcen erheblich zu beeinflussen."
Katharina Heitmann-Werner
Dr. Katharina Heitmann-WernerProjektkoordinatorin für die beteiligten Bundesländer
„Wir haben diese Entwicklungsbereiche in enger Zusammenarbeit mit Schulvertreterinnen und -vertretern ermittelt. Durch die Zusammenarbeit mit den Pädagoginnen und Pädagogen liefern wir praktische Lösungen, die den tatsächlichen Bedürfnissen im Unterricht entsprechen.“
Stephan Delkus
Stephan DelkusEhemaliger Geschäftsführer itslearning GmbH
„Bei dieser Partnerschaft geht es um mehr als nur um Technologie; es geht darum, sinnvolle Veränderungen im Bildungswesen zu bewirken. Indem wir auf die tatsächlichen Bedürfnisse von Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern eingehen, wollen wir eine Zukunft schaffen, in der digitales Lernen jedes Klassenzimmer stärkt.“

Bildungspartner

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